In vielen Unternehmen liegen die wichtigen Daten im SAP-System, während die Anwendungen, mit denen täglich gearbeitet wird, daneben stehen: ein Kundenportal, eine interne Fachanwendung, eine mobile App, ein Reporting-Dienst. Dazwischen entstehen Excel-Exporte, nächtliche Dateiablagen und manuelle Übertragungen. Genau diese Lücke schließe ich – mit Schnittstellen, die dokumentiert, überwacht und wartbar sind.
Mein Schwerpunkt liegt auf der Integrationsseite. Ich lese und schreibe SAP-Daten über OData- und REST-Services, modelliere die CDS-Views dafür selbst, verstehe ABAP so weit, dass ich Coding lesen, kleinere Erweiterungen umsetzen und mit Ihren SAP-Entwicklern auf Augenhöhe sprechen kann. Dazu kommt die Seite, auf der ich seit über zehn Jahren zu Hause bin: Java, .NET, TypeScript, PHP, Python, Microservices, Cloud und Deployment.
Seit einiger Zeit ist die häufigste Frage: „Kann unsere KI auch auf die SAP-Daten zugreifen?“ Genau dort treffen sich meine beiden Schwerpunkte. Wer ein Sprachmodell an SAP anbindet, braucht beides – jemanden, der die Sicht auf die Daten im SAP-System baut, und jemanden, der weiß, wie ein LLM damit umgeht, ohne Berechtigungen zu umgehen oder Daten unkontrolliert abfließen zu lassen.
Mit compliu, meiner eigenen Plattform für Compliance und IT-Security in SAP-Landschaften, arbeite ich täglich an genau diesen Themen: SAP-Ereignisse auslesen, verarbeiten und in moderne Systeme überführen. Was ich dort über Datenmodelle, Schnittstellen und Betrieb lerne, fließt direkt in Kundenprojekte ein – nachzulesen unter compliu.de.