Die meisten Cloud-Umgebungen entstehen nicht am Reißbrett, sondern nebenbei: eine Ressource im Portal geklickt, eine Firewall-Regel von Hand nachgezogen, ein Server, den nur noch eine Person versteht. Das funktioniert, bis etwas ausfällt, jemand kündigt oder eine zweite Umgebung für Tests gebraucht wird. Genau an diesem Punkt setze ich an: Ich überführe gewachsene Infrastruktur in beschriebenen, versionierten Code und mache Deployments zu einem Vorgang, der jederzeit wiederholbar ist.
Als freiberuflicher Senior Software Engineer komme ich aus der Anwendungsentwicklung und nicht aus der reinen Administration. Das ist beim Thema DevOps ein Vorteil: Ich kenne die Anwendung, die betrieben werden soll – ihre Abhängigkeiten, ihre Datenbankmigrationen, ihre Startzeiten, ihre Logs. Pipelines und Cluster entstehen deshalb entlang dessen, was die Software tatsächlich braucht, statt entlang eines generischen Referenzdiagramms.
Welche Plattform es wird, entscheiden Ihre Rahmenbedingungen: vorhandene Lizenzen und Verträge, Anforderungen an Datenstandorte, das Wissen im Team, die Betriebskosten. Ich arbeite in Microsoft Azure, Amazon AWS und Google Cloud und bin für Azure und AWS zertifiziert (Azure Fundamentals, AWS Cloud Practitioner). Ebenso offen bespreche ich, wenn ein Teil der Last auf klassischen Linux-Servern oder im eigenen Rechenzentrum günstiger und einfacher aufgehoben ist.